Hier treffen sich behinderte und nicht-behinderte Jugendliche und setzen sich gemeinsam über das Medium Fotografie mit eigenen und anderen Sichtweisen auseinander. Die Teilnehmenden suchen sich Themen, die sie vom Fotografieren über das Entwickeln im Schwarz-Weiß-Labor und das Zusammenstellen der Fotos bis hin zur Ausstellung umsetzen.
Fotografieren bedeutet auch zu kommunizieren; mit sich und mit anderen. Integratives Arbeiten heißt für uns, dass behinderte und nichtbehinderte Jugendliche sich über das Medium Fotografie mit eigenen und anderen Sichtweisen auseinander setzen. Die Teilnehmenden suchen sich Themen, die sie vom Fotografieren über das Entwickeln im Schwarz-Weiß-Labor und das Zusammenstellen der Fotos bis hin zur Ausstellung umsetzen.

Dabei steht der soziale und kommunikative Aspekt im Vordergrund, wobei der Spaß am gemeinsamen Arbeiten nicht zu kurz kommt und auch technische und gestalterische Grundfertigkeiten vermittelt werden.
Kursleitung: Birgit Czeschka

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